Gibran: „Der Prophet“ 2020

Seit vier Jahren existiert es eine besondere internationale Gruppe an TheaterSpielern, die regelmäßig mit C.W.Olafson im Theater „Die Schotte“ Erfurt proben. „FannToSee“ startete einmal mit einem Theaterkurs für geflüchtete Menschen. Mit großer Konstanz produzieren sie kleine und große Theaterstücke aus eigener Feder. 2017 mit der ersten Produktion „Krieg und Frieden,“ 2018 eröffneten sie mit „Move & Wait“ die Interkulturelle Woche Thüringen und waren mit „Antonio Banderas“ beim Kulissenwechsel in der Schotte. Für 2020 kommt … “An’nabbi – Der Prophet“. Der Autor Khalil Gibran schaffte vor etwa 100 Jahren mit diesem kleinen Buchband die Welten des Orients und des Okzidents auf ganz lebendige und bildhafte Weise zu verbinden. Seist eines der wenigen Bücher, das Menschen in beiden Welten gelesen haben. (15 Millionen Exemplare Weltweit). Daraus gibt es jetzt mit : FannToSee mit 7 bekannten und neuen Gesichtern.

Auf neuen Wegen – Eröffnung der Interkulturellen Woche Thüringen 2018

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Zur Eröffnung der Interkulturellen Woche 2018 am 21.9. im Stadtgarten Erfurt inszeniert C.W.Olafson zur Zeit das Theaterstück „MOVE & WAIT“ mit 10 Spielern, sowie der Band BbOriOn mit Saz-Musiker Essa Abed. Mit diesem Projekt initierte das BIMF im TMMJV ein ganz neues Format dieser Veranstaltung nach dem großen Erfolg neuer künstlerischer Wege für die Eröffnung im Vorjahr.

Der Veranstalter ist das Büro der Beauftragten für Integration, Migration und Flüchtlinge – Mirjam Kruppa – im Thüringer Ministerium für Weiterlesen

Ausstellung & Performance in Frankfurt zur Jahrestagung der Dt. Dante-Gesellschaft

Ausstellung TRASHINFERNO in der Frankfurter Westend-Galerie zur Eröffnung der Jahrestagung der Deutschen Dante-Gesellschaft:
Lerz & Olafson stehen für Kunst und Aktion im öffentlichen Raum (Oktogon für Luther, Klangcontainer). Seit 2014 befassen sie sich nun mit dem fast universalen Thema „Licht und Schatten eines Lebes in Luxus“. Weiterlesen

Phantom – Stimmen zum Festival „Treff Junges Theater Thüringen“ 2017

Jury-Begründung zur Preisträgerschaft:

[PE]
Was braucht man für einen inspirierenden Theaterabend? Ausstattung, Kostüm, Lightshow  und Nebelmaschine? Ja, zweifellos sehr bestechend. Und doch Quark, kann es am Ende eben niemals eininspiriertes Ensembleersetzen –  seinen Mut und seine Standhaftigkeit!
Das Projekt „Phantom“ lebt von fünf jungen Schauspielern, die mutig einen gesellschaftlichen Standpunkt beziehen. Sie portraitieren Menschen, lassen uns an deren Sehnsucht, Ohnmacht und Glück, an Flucht und Verderben teilhaben. Ganz ohne Zeigefinger und Betroffenheitsmoralismus. Das Ensemble entwickelt vor den Augen der Zuschauer ein gemeinsamesSpiel.Sie schaffen dabei im fliegenden Wechsel, mit dem geringst möglichen Aufwand einer Ausstattung, poetische Bilder einer berührenden Erzählung. Es ist die gängige Erzählung einer Flucht aus Armut und Unterdrückung ins Licht unserer glänzenden Republik. Um dort was zu finden? Weiterlesen